Orangenaktion 2018

Wir schreiben den 1.12.2018. Der Wochenmarkt in Korntal-Münchingen wurde wie jeden Samstag aufgebaut. Doch etwas war anders. Um 8 Uhr kamen plötzlich viele Jugendliche. Letztendlich standen dort dann 7 Leiterwägen, an die 100 Jugendliche und anfangs 1500 Orangen. Da war die Sache klar: Es ist Zeit für die Orangenaktion 2018 des evangelischen Jugendwerks in Württemberg  in Münchingen. Nach einer kurzen Andacht von Pfarrer Matthias Baral zogen die Jugendlichen mit Leiter- und Bollerwägen los, um die Straßen von Münchingen unsicher zu machen, um dort Orangen zu verkaufen für einen guten Zweck. Am Stand auf dem Markt waren 5 junge Menschen, um mit dem Slogan „Bio-Orangen aus Spanien für Kinder in Äthiopien“ Orangen an die Marktbesucher zu verkaufen. Nach knapp 1 ½ Stunden brauchten die Leiterwägen den ersten Orangennachschub. Nachdem alle Leiterwägen gefüllt waren, hatte der Stand nur noch 5 Kisten Orangen. Also wurden beim evangelischen Jugendwerk Ditzingen (ejd) neue bestellt. Diese kamen nach kurzer Zeit an. Allerdings haben diese 4 Kisten, die geliefert wurden, auch nicht lange gehalten und so wurde noch einmal Nachschub besorgt. Letztendlich wurden etwa 1750 Orangen verkauft und eine Geldsumme von  1.906,35€ eingenommen, die dem Projekt des ejw Weltdienstes gespendet wird, das Straßenkinder in Äthiopien finanziell unterstützt. Danke an alle Helferinnen und Helfer für den Einsatz am Samstagvormittag. 

Jugendkreuzweg 2018 - das ejm war dabei

Werk Michael Glocker

Unter dem Motto #beimir fand der öumenische Jugendkreuzweg 2018 der Gemeinden Münchingen, Schwieberdingen und Hemmingen statt. Dabei gingen am Karfreitag ca. 100 Teilnehmer den Leidensweg Jesu auf die Spur - und das spürbar. Auf dem Weg vom kath. Gemeindezentrum Münchingen über Schwieberdingen nach Hemmingen gab es verschiedenste Mitmach- und Hörstationen an denen die biblische Erzählung greifbar wurde.

Das ejm beteiligte sich mit einer Station, bei der die Teilnehmer mit Sprydosen den gekreuzigten Jesu auf ein Baumwollstoff abbilden konnten.Herzlichen Dank an die Stationsmitarbeiter Carsten, Michael und Ali.